Mein erster Versuch mit Fondant

Vergangenes Wochenende hatte mein Junior seinen 14. Geburtstag.
Längere Zeit hatte ich überlegt was ich ihm für einen Kuchen backe.
Nach einem Plausch mit einer Bekannten kam mir die Idee.
Ich wagte mich an Fondant ran. Mehr als schief gehen kann es ja nicht 😉
Dank dem I-Net fand ich auch recht schnell ein Rezept, dass sich simpel anhörte.
Zutaten besorgt und ran an´s Vergnügen.

Tja, was sich einfach anhört muss nicht zwangsläufig einfach sein.
Vier Stunden stand ich in der Küche. Die Masse wollte trotz meiner Flüche nicht fest werden.
Schließlich stand ja im Rezept:“Zutaten vermengen bis eine homogene Masse daraus wird.“
Ich war schon kurz davor alles in den Eimer zu kippen.
Letzter Versuch !!!
Ab zum Lebensmittelgeschäft und Puderzucker in rauen Mengen gekauft.
Die Verkäuferin schaute mich schon extrem merkwürdigen an als ich mit 8 Päckchen an der Kasse stand. „Nein – ich will keine Drogen strecken!“ dachte ich mir. Zusagen habe ich es mich nicht getraut 😉
Zu Hause angekommen mischte ich ein einziges Päckchen unter und siehe da die Masse zeigte deutliche Veränderungen.
Ab in den Kühlschrank und über Nacht stehen lassen – Küche und Umfeld gründlich reinigen.
OMG – Puderzucker kann extrem kleben 😉

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