• kinderkaffee

    Avatar – dümmlicher „Pocahontas“ für 3-D Fetischisten

    http://freidemzen.wordpress.com/2010/01/15/avatar-%E2%80%93-seichter-%E2%80%9Epocahontas%E2%80%9C-fur-3-d-fetischisten/

    Avatar ist ein pervertierter Superlativ. „Das Teuerste“, „das Größte“, „das Neuste“ Schmierentheater! Denn wo offenbar mit der visuellen Ästhetik geprotzt wurde, hat man am Drehbuch/Inhalt mächtig gespart. Seicht-dröge Action- Liebesgeschichte im Alien-Gewand, zwischen Pocahontas und banal.

    Da fragt man sich nur, warum müssen moderne Blockbuster eigentlich immer so unsäglich dümmlich sein. In Zukunft – schlage ich vor – die Dialoge zu behalten und beim nächsten Filmvorhaben, marginal verändert, wieder zu verwenden. Wahlweise in ein amerikanisches Romeo-und-Julia-Ghetto gepackt oder in ein Historienepos versetzt. Da spart man sich das lästige „Rumgeschreibe“ und kann gleich mit dem Animieren beginnen. Da kann groß „VOM MACHER VON TITANIC“ und „MIT DER GESCHICHTE UND DEN DIALOGEN AUS AVATAR“ geworben werden.

  • tanmei

    Würde sagen: jedem das Seine!
    Nicht jeder mag SiFi´s, nicht jeder mag Drama´s etc.

  • Ich finde ja beides gut, aber wieso muss denn Avatar nur so blöde sein…

  • tanmei

    Das ist Deine Meinung .-)

    Der Film gehört zu den Mainstream-Filmen. Ist immer noch auf Platz eins mit 740.000 Besuchern.

    Es gibt einfach Filme die keine intellektuelle Story besitzen.
    Wie z. B. Avatar.
    Dieser Film überzeugt durch seine neueste Technik.

    Ich habe mir z. B. „2012“ nicht wegen der Story sondern aufgrund R. Emmerichs bisher bekannter Specialeffects angesehen.

    „Australia“ hingegen hat eine bewegende, ergreifende Story. Film-technisch hat das Werk nicht´s neues zu bieten außer brillanter Farben.

    Ich denke jeder Film ist kritisierbar und so soll es auch sein. Sonst hätten wir nichts mehr zu schreiben.

    Du findest die Story sch*** – Ich liebe die Technik und die Farben dieses Filmes. 😉